Der dritte bayernweite Heimat.Erlebnistag am 3. Mai 2026 hat einmal mehr gezeigt, wie viel Herzblut, Ideenreichtum und Gemeinschaftsinn in Bayern steckt.
223 Veranstaltungen brachten Menschen in ganz Bayern zusammen, ließen die regionale Vielfalt aufleben und machten deutlich, wie wertvoll das Engagement vor Ort ist. Ein herzliches Vergelt's Gott an alle, die den 3. Mai mitgestaltet haben und unsere schöne Heimat Bayern jeden Tag mit Leben füllen!
Neben zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern haben auch Heimatminister Albert Füracker und Heimatstaatssekretär Martin Schöffel das vielfältige Veranstaltungsangebot genutzt und auf einer Tour in der Oberpfalz bzw. durch Mittel- und Oberfranken den Facettenreichtum Bayerns hautnah miterlebt.
Heimatminister Albert Füracker eröffnete den dritten bayernweiten Heimat.Erlebnistag gemeinsam mit Bezirktsagspräsidenten Franz Löffler und Dr. Rudolf Neumaier, Geschäftsführer des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege e.V., auf Burg Wolfsegg. Hier luden die Wolfsegger Landsknechte zu einer Reise ins Mittelalter ein.
Im Stadtmuseum Nittenaum eröffnete der Heimatminister die Sonderausstellung "Erinnerungsstücke - Trödel oder Kunst?", die vor Augen führt, dass Heimat so viel mehr als ein Ort ist - sie ist ein Gefühl geprägt von Erinnerungen, Begegnungen und Erlebnissen. Jedes Exponat erzählt eine ganz persönliche Geschichte und lässt Heimat lebendig werden.
Bilanz zum dritten bayernweiten Heimat.Erlebnistag zog Heimatminister Albert Füracker im Freilandmuseum Oberpfalz. Hier war am 3. Mai mit Frühjahrsmarkt, Mitmachaktionen und Vorträgen besonders viel geboten, um die Vielfalt rund um den eigenen Garten zu entdecken.
Heimatstaatssekretär Martin Schöffel startete seine Tour beim Tag der offenen Tür im Knoblauchsland. Unter dem Motto "Gemüse regional - einfach genial" öffneten am 3. Mai zahlreiche Gemüse- und Landwirtschaftsbetriebe im Nürnberger Umland ihre Tore und gewährten spannenende Einblicke in den modernen und umweltbewussten Gemüseanbau.
Die nächste Station führte Heimatstaatssektretär ins Gerätemuseum Arzberg-Bergnersreuth. Dort wartete ein abwechslungsreiches Kulturprogramm aus Musik, Tanz und Mundart.
Abschluss seiner Tour bildete der Besuch des Industriedenkmals Schneidmühle am Hochofen in Stadtsteinach. Schneidvorführungen zeigten die über 150 Jahre alte Mühle in Aktion und machten traditionelle Handwerkskunst erlebbar.